Lebe Deinen Seelenplan - und erwecke das Licht in Dir


Wer ist Gott und wo finden wir ihn/sie?
(Meine Bezeichnung für das Höhere ist Gott und deshalb nenne ich ihn/sie so.)

Diese Frage stellen sich wohl alle Menschen irgendwann einmal, weil man die "alten Glaubenssätze", die meist durch die Gesellschaft, Religionsunterricht oder Eltern geprägt wurden, genauer hinterfragen möchte.

Auch ich kam irgendwann an den Punkt und wusste zwar ganz genau, dass es diese höhere Kraft gibt und fühlte mich längst mit "ihr" verbunden - ganz einfach, weil ich nicht nur an "etwas Höheres" glaubte, sondern es schon immer spürte. Trotzdem versuchte ich mir ein Bild von "meinem" Gott vorzustellen und ehrlich gesagt, erschien mir meistens das Bild vor meinem inneren Auge, das uns bereits in der Kindheit so vermittelt wurde - ein großer kräftiger Mann mit weißem Haar und langem Rauschebart, der gemütlich oben im Himmel sitzt und über uns wacht.
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Die meisten glauben an das Höhere, für die einen ist es Gott, für den anderen "Buddha" oder "Allah" oder der "große Geist".... das entscheidet jeder für sich selbst.
Für mich ist der Kern der gleiche. (Das Wort Religion, lat. "religio" bedeutet Rückverbindung an den Ursprung - Einswerden mit "Gott").
Die Wege zu Gott sind zahlreich und jeder lebt SEINE Wahrheit.
Gläubig aber nicht religiös - auch das ist eine Möglichkeit.
Egal welche Glaubensrichtung - ein kollektives, respektvolles Verständnis und Miteinander wäre schön.

Zitat aus dem Buch "Gespräche mit Gott" von Neale Donald Walsch:
....Somit kann gesagt werden (und es wurde auch viele Male gesagt), dass mein Ziel für euch darin besteht, dass IHR euch selbst als MICH erkennt....
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In meiner Vergangenheit habe ich viele Bücher gelesen und durfte endlich die Antworten zu meinen Fragen erhalten.
Als ich mein Lieblingsbuch von Neale Donald Walsch "Gespräche mit Gott" las, war ich völlig fasziniert und fühlte mich zeitgleich irgendwie "im falschen Film".
Intuitiv lebte und fühlte ich gewisse Dinge, genauso wie sie dort beschrieben waren, musste aber feststellen, dass ich sehr geprägt war, von alten Glaubensmustern.

Alle Bücher, Filme und Vorträge brachten mich auf den selben Pfad und mir erschien nun alles so sonnenklar.
Einige Diskussionen über das Thema "Gott", waren für mich eine richtige Herausforderung, an der ich weiter wachsen durfte und heute sehr dankbar dafür bin.
Immer wieder war ich überrascht, wenn ich bemerkte, dass mein Gegenüber bei diesem Thema  "zornig" wurde, weil angeblich eine riesengroße Distanz zwischen Gott und ihr/ihm vorhanden war.

Immer wieder kamen fast "wütende" Fragen oder Aussagen wie:
  1. "wo war denn Gott, als mein(e).....  verstarb?"
  2. "warum lässt Gott diese ganzen Gewalten zu?"
  3. "wenn es doch einen Gott gibt, warum zeigt er sich dann nie?"
  4. "ich glaube nur an das, was ich sehe und an MICH"

Antwort zu Punkt 1:
Wir alle haben einen freien Willen bekommen und JEDE Seele entscheidet selbst, wann sie den physischen Körper verlassen möchte. Niemand darf sich hier einmischen, weil man auch nie weiß, was die Seele dazu bewegt, das jetzige Leben zu "beenden".
Wenn die Menschen wüssten, wie schlimm es für den Verstorbenen ist, wenn er merkt, dass die Angehörigen einfach nicht loslassen können....
Trauern um die entstandene Lücke ist völlig normal, weil der Mensch einem einfach fehlt, wenn der Mensch jedoch begreifen würde , dass es den Tod in dem Sinne überhaupt nicht gibt, könnten sie viel schneller loslassen.

Die Seele ist unser wahres ICH und sie ist  UNSTERBLICH!
Der Tod existiert quasi gar nicht, es ist ein reiner Transformationsprozess, nämlich von dem einen physischen Körper zum nächsten - eine ewige Reise. Der physische Körper dient nur als "Werkzeug" unserer jetzigen Inkarnation.
Sämtliche Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten das Gleiche. In dem Moment, wo die Seele den Körper verlässt, ist das ein Gefühl, als würde man quasi nur von einem Raum in den nächsten gehen. Nicht selten sehen sie sich z.B. auf dem OP Tisch liegen, während sie/die Seele über dem Krankenhaus "schwebt" und alles hört und sieht, was dort unten vor sich geht.
Wenn Ärzte verzweifelt versuchen, den leblosen Körper wieder zu reanimieren, kann die Seele dies gar nicht verstehen, weil es ihr doch jetzt so gutgeht.
Hierzu möchte ich das Youtube Video empfehlen " Nina Hagen über ihre Nahtod-Erfahrung".
Deshalb ist es auch so wichtig, dass die Hinterbliebenen nicht zu lange trauern, denn für die Seele des Verstorbenen ist dies sehr wichtig, dann können auch sie sich besser lösen und den Weg ins Licht gehen - einfach heimkehren!
Trauern die Hinterbliebenen zu lange und "rufen" womöglich den Verstorbenen permanent, kann es passieren, dass sich diese "erdgebundene Seele" im Haus/Wohnung bemerkbar macht (auf unterschiedl. Art und Weise) und dies ist nicht immer sehr angenehm für die Bewohner.
Die Seele möchte viell.  nur ein Zeichen geben/trösten, "mir geht es gut, mach´ dir keine Sorgen".
Hier kann eine energetische Raumreinigung sehr hilfreich sein, um den Seelen zu helfen, dass sie endlich ins Licht gehen können und ihren Frieden finden.


Antwort zu Punkt 2:
Dadurch würde er uns in den freien Willen eingreifen. Wir Menschen inkarnieren immer wieder neu auf der Erde, um Erfahrungen in der Dualität zu machen. Um uns zu erinnern wer wir sind und wer wir nicht sind. Der eine Mensch entscheidet sich für die "böse" Seite und der andere für die "gute und lichtvolle" Seite. Beide Seiten musste es bisher geben, um alle Erfahrungen sammeln zu können. Die Seele ist das Göttliche in uns, die Verbindung zu Gott. Wir alle sind quasi eine Zelle im Körper Gottes. Gott hat uns "Leben" geschenkt, dass wir uns selbst erschaffen können und wir haben noch nicht die geringste Ahnung, welche Fähigkeiten in uns stecken.
Die größte Angst der Menschen, ist die Angst vor der eigenen Größe!
Wenn wir also unsere eigene Göttlichkeit erkannt haben, erkennen wir auch unsere Größe und müssen endlich Verantwortung für unser eigenes Leben und somit auch für das Leben anderer übernehmen.Wenn jeder den Gott in sich erkennt, würde es mit Sicherheit auch keine Kriege und Gewalt mehr geben.

Antwort zu Punkt 3:
Wir müssen nur in den Spiegel schauen oder ALLES um uns herum wahrnehmen - unsere Mitmenschen, alle Pflanzen, Tiere, das Meeresrauschen, den Wind.....einfach ALLES WAS IST, denn ALLES ist aus dieser einen universellen Schöpferkraft entstanden. Gott ist überall.

Antwort zu Punkt 4:
Das ist doch schon die richtige Antwort, wenn auch unbewusst.


Wer Gott sucht, wird sich irgendwann selbst finden!

Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft.
(Bruno Gröning)